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Freie Waldorfschule Eisenach unterstützt Flüchtlingsarbeit in Zusammenarbeit mit Kolibri-Stiftung

 

An der Freien Waldorfschule Eisenach werden derzeit zwölf Flüchtlingskinder aus Syrien, Afghanistan sowie dem Irak unterrichtet. Um den Kindern die Integration in ihrem neuen Heimatland zu erleichtern, unterstützt die Schule die interkulturelle gemeinnützige Kolibri-Stiftung. In Zusammenarbeit mit der Stiftung läuft nun auch in Eisenach das bundesweite Kunstprojekt „Urbane Transhumanz“. Dafür hat der Münchener Künstler Walter Kuhn einen Schäfer mit Wachhund und Schafen gefertigt, die an wechselnden Plätzen zu Gast sind. Die Herde Graste zunächst auf dem Gelände der Waldorfschule und steht derzeit am Waldorfkindergarten im Eichrodter Weg. Das Kunstprojekt thematisiert die wachsende Mobilität moderner Gesellschaften, die in dieser Beziehung der Wanderweide von Tieren ähnelt. Insbesondere soll an Menschen erinnert werden die durch Krieg, Hunger, Verfolgung oder Naturkatastrophen zur Flucht gezwungen sind und sich an fremden Orten immer wieder neu orientieren müssen. Die Exponate des Kunstprojektes werden zu Gunsten der Kolibri-Stiftung verkauft.